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Pro:
„Du hast keinen Fernseher zu Hause? Du bist Fußballbegeistert? Dann komm’ zu unserem Public Viewing!“ – so könnte eine Reklame einer Public Viewing-Location lauten.
Josias-Garten, altes Schützenhaus, Gaststätten, Casi – es gibt viele Orte, die sich Public Viewing-Orte nennen und Fußballfans dazu einzuladen, die Fußball-Weltmeisterschaft gemeinsam zu verfolgen. Zusammen zu jubeln, wenn ein Tor geschossen wird, oder miteinander zu trauern, wenn die bevorzugte Mannschaft verliert, stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Die Stimmung ist an diesen Plätzen, an denen die Fans sich en masse zu einer guten Geselligkeit zusammenfinden, riesig: Trötende Vuvuzelas, wehende Flaggen, mit Deutschlandfahne bemalte Gesichter, immer fachkundige Kommentare und, und, und... Als Laie kannst du dir von den Fußball-Experten die eine oder andere Frage beantworten lassen, soweit du nicht schwachköpfige, irrtümliche Kommentare abgibst.
Eine gute Möglichkeit ist Public Viewing außerdem dazu, seine freie Zeit mit Freunden zu verbringen, neue Bekanntschaften zu schließen und vielleicht sogar die große Liebe zu finden! Aber das ist ein anderes Thema...
Fazit: Public Viewing bringt Geselligkeit und macht Spaß!
Contra:
„Wo schaust du heute Fußball? Hast du Lust mit in den Josiasgarten zu kommen?“ – Ich überlege kurz, und meine dann: „Nein, ich schaue lieber zu Hause.“ Jetzt fragt sich bestimmt jeder, warum. Habe ich wirklich Lust, mir die unsinnigen Kommentare von fußballbegeisterten Fans anzuhören? Und das, wo mich Fußball eigentlich sowieso nicht interessiert? Nein. Einen Platz werden wir sowieso nicht bekommen, denn die Lokale und der WM-Garten sind überfüllt von Jugendlichen und Erwachsenen, die begierig auf die große Leinwand starren. Uninteressiert zwischen den Vuvuzela-Trötern zu sitzen, darauf habe ich keine Lust.
Zu Hause ist es doch immer noch am schönsten, mit günstigem Essen und Getränken, freier Aussicht auf den Bildschirm und Luft, die Sauerstoff enthält. Ich muss mir keine Gedanken darüber machen, wie früh ich los muss, um noch einen Sitzplatz ergattern zu können, und kann auf Toilette gehen ohne Angst zu haben, danach das Spiel im Stehen sehen zu müssen. Zwei oder drei Freunde einladen oder einfach mit der Familie schauen, was spricht dagegen? Ich bin trotzdem in Gesellschaft, mit der Fußballschauen überhaupt erst Spaß macht, und kann mit ihnen das Spiel kommentieren und darüber diskutieren.
Fazit: Public Viewing macht Stress und Fußball zu Hause zu schauen ist auch schön!
Spiegel-wettb ...
von Hahni
so doch und zwar ich^^ ich bin schon am ausarbeit ...
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Spiegel-wettb ...
von Smithy
Hey, ich finds auch schade, dass es mit dem Forum ...
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Spiegel-wettb ...
von Simi
Herzlichen Glückwunsch an alle Beiteiligten zu de ...
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